NACHTS - WARUM ERWACHSENE SO LANGE AUFBLEIBEN MÜSSEN

Alexandra Helmig

nach dem Bilderbuch von Katharina Grossmann-Hensel

ab 5 Jahren

 

Dauer: ca. 40 Minuten

 

PREMIERE: Di, 7. Februar 2017, 10 Uhr, Kleines Haus

WEITERE AUFFÜHRUNGEN: Do 09/02, 9.00 & 11.00 Uhr, So 02/04, So 30/04, jeweils 15.00 Uhr, Kleines Haus

 

 

Besetzung

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Was machen die Erwachsenen denn so lange, nachdem sie die Kinder ins Bett gebracht ha¬ben? Die Geschichte ist den Geheimnissen der Nacht auf der Spur. Dass der Bäcker für den nächsten Tag die Brötchen backen muss, ist klar und natürlich muss auch die Feuerwehr immer einsatzbereit sein. Und schließlich wollen auch die Wolken wieder weiß gewa¬schen werden, die Vögel müssen wieder aufgezogen, die Blätter wieder in die Bäume gehängt, die Sonne aus dem Meer gezogen werden. Das alles muss schließlich jemand machen. Aber manchmal spielen, streiten oder feiern die Erwachsenen auch, sehen sich seltsame, gefährliche Filme an, essen eine ganze Menge verbotener Süßigkeiten, tanzen, machen großen Lärm und ein großes Durcheinander. Und manchmal wird es ganz still, dann küssen sie sich, überall! Am andern Morgen sind sie dann furchtbar müde.

 

PRESSESTIMMEN

 

"Von Regisseurin Julia Burger gut angeleitet, schafft der junge Schauspieler (Yannick Zürcher) alle diese Aufgaben mit Bravour. Sprachlich hochprofessionell und mit sichtlich viel Herzblut agierend, gelingt es ihm, neben allem Wunderbaren, Witzigen und Liebevollen das Tiefgründige durchscheinen zu lassen, das sich in der klug akzentuierten Ausstattung von Sabine Ebner etwa in einem Messer widerspiegelt, das dann doch die Mondsichel verbildlicht."

Christa Dietrich - Vorarlberger Nachrichten

 

" 'Nachts – Warum Erwachsene so lange aufbleiben müssen' ist eine einfallsreiche und phantasievolle Inszenierung, ein farbenfrohes Stück, das in die Welt der Kinder eintaucht und für einen sehr unterhaltsamen Theaterbesuch sorgt."

Lisa Kammann - NEUE Vorarlberger Tageszeitung

 

 





Bühne und Kostüm: Sabine Ebner

Dramaturgie: Ludwig zur Hörst

Regieassistenz: Simone Loser