ANTON - DAS MÄUSEMUSICAL

von Gertrud und Thomas Pigor, Musik von Jan Fritsch

Familienstück zur Weihnachtszeit

ab 6 Jahren

 

Dauer: ca. 70 Min., keine Pause

 

Premiere: So 26. November 2017, 15.00 Uhr, Grosses Haus

 

Weitere Aufführungen: So 3.12. / So 10.12. / So 17.12. / Sa 23.12. / Di 26.12. / Sa 6.1. / So 7.1., jeweils 15.00 Uhr, Grosses Haus, nach jeder Vorstellung findet eine Autogrammstunde im T-Café statt!

Geschlossene Vorstellung für die Vorarlberger Nachrichten: 

So 10. Dezember 2017, 17.30 Uhr, im Anschluss findet eine Autogrammstunde im T-Café statt!

 

Schülervorstellungen am Vormittag: Do 30.11. / Fr. 1.12. / Mo 4.12. / Di 5.12. / Mi 6.12. / Mo 11.12. / Mo 18.12. / Di 19.12., jeweils 9.00 & 11.00 Uhr, Di 12.12., 9.00 Uhr, Grosses Haus

 

Gastspiele: Mi 13.12., Bizau / Sa 16.12., Dornbirn / Mi 20.12. & Do 21.12., Lustenau /

Fr 22.12., Lindau / Sa 30.12., Götzis

 

Mit freundlicher Unterstützung von 

 

 

Freier Verkauf, Preisklasse IV

 

 

Besetzung




„Komisches Fest, dieses Weihnachten.“ aus ANTON - DAS MÄUSEMUSICAL von Gertrud und Thomas Pigor

 

Bei Hoffmanns unterm Sofa ist so einiges los: Die drei Mäusebrüder, der sportliche Franz, das Schleckermaul Willi und der junge Musikus Anton, teilen sich mit der sorgsamen Spinne ein sicheres Versteck. Auch wenn es rund um die Weihnachtszeit überall noch so verführerisch nach Köstlichkeiten duftet, sind die drei zwischen den Sofabeinen immer auf der Hut vor riesigen Füßen, Mäusefallen und dem unersättlichen Staubsauger. Die Vorfreude der Mäuse auf den weihnachtlichen Festtagsschmaus wird allerdings empfindlich getrübt, als sie einen Wunschzettel finden: „Liebes Christkind, ich wünsche mir eine Katze!“ Dann steht plötzlich auch noch Nervensäge Tante Lizzy vor der Tür. Und schon ist es vorbei mit dem ruhigen Mäuseleben. Die Rettung des Weihnachtsfestes entwickelt sich zu einem turbulenten Abenteuer, und in der Not werden aus kleinen Mäusen große Helden.

 

Mit viel Witz, Spannung und Musik erzählen Gertrud und Thomas Pigor eine berührende Geschichte aus der Mäuseperspektive – frei nach dem Motto „Einer für alle, alle für einen!”.

 

PRESSESTIMMEN

 

Advent ist die Zeit von Keks und Co. Unter Einsatz aller Muskelkraft erbeutet Franz (draufgängerisch Curdin Caviezel) ein Vanillekipferl. (…) Spinne Marisa Wojtkowiak ist nicht nur am Faden vom Schnürboden herab souverän (Choreografie: Brigitte Jagg), sondern beherrscht auch die Kunst des Lesens. Anton, der jüngste Mäuserich (Lukas Benjamin Engel macht seinem Namen alle Ehre). (…) Von dem Feind der Maus weiß das Nesthäkchen noch nichts (…) das inszeniert Milena Paulovics mit Schwung, Witz und Liebe zum Detail.

Petra Nachbaur, Der Standard, 28.11.2017

 

Humorvoll, mit reichlich Wortwitz wird die Geschichte erzählt, auch Erwachsene haben dabei etwas zu lachen. Viele Pointen ergeben sich zudem durch die riesigen Objekte, die in der Mäuseperspektive gestaltet wurden: ein entzückendes Bühnenbild mit schönen Effekten (Nicola Reichert). Alle Darsteller bieten einiges, um die Kinder zu unterhalten, und das gelingt. Empfehlenswert, auch für etwas größere Kinder. 

Lisa Kammann, Neue Vorarlberger Tageszeitung, 28.11.2017

 

„(…) die Geschichte unterhält bestens mit Liebe zum Detail, einem spielfreudigen und blendend harmonierenden Ensemble sowie vielen flotten Songs. (…) Mit einem überdimensionierten Sofa versetzt Bühnenbildnerin Nicola Reichert das Publikum in diese Mäusewelt. (…) während sich der mutige Franz immer wieder in Gefahr begibt, um Nahrung zu beschaffen, und sich Willi vor allem fürs Essen interessiert, versucht sich der junge und sensible Anton im Geigenspiel. Mit sichtlichem Vergnügen und bestens harmonierend wird dieses Trio von Lukas Benjamin Engel (Anton), Sebastian Hammer (Willi) und Curdin Caviezel (Franz) gespielt. (…) Nicht von großen Szenen, sondern von diesen Details und natürlich auch von den flotten Songs (Musikalische Leitung: Michael Gumpinger)  lebt diese Inszenierung. (…) So feiert dieses Musical, (…) nicht nur den Zusammenhalt und den Mut der Mäuse, sondern auch die Stärke ihrer Individualität, (…)und zeigt, wie sogar scheinbar unüberwindbare Grenzen überwunden werden können.

Walter Gasperi, kulturzeitschrift.at, 26.11.2017





 

Regie: Milena Paulovics

Ausstattung: Nicola Reichert
Musikalische Leitung: Michael Gumpinger
Choreografie: Brigitte Jagg & Milena Paulovics
Licht: Angelyn Bär
Dramaturgie: Birke Baumann
Regieassistenz: Marcus Harms
Ausstattungsassistenz: Leslie Bourgeois
Inspizienz: Eva Lorünser und Angelyn Bär


Anton: Lukas Benjamin Engel
Willi: Sebastian Hammer
Franz: Curdin Caviezel
Tante Lizzy: Martina Dähne 
Spinne: Marisa Wojtkowiak