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DER SATANARCHÄOLÜGENIALKOHÖLLISCHE WUNSCHPUNSCH

Michael Ende Inszenierung: Agnes Kitzler

Temporeiche Handlung, skurrile Charaktere, wundervoll verschachtelte Sprache und eine wichtige Botschaft: DER SATANARCHÄOLÜGENIALKOHÖLLISCHE WUNSCHPUNSCH ist ein aufregendes Theatererlebnis für Familien, das Spaß macht und zugleich zum Nachdenken anregt – denn zum Schluss zeigt sich, dass es oft nicht die Stärksten sind, die die Welt retten, sondern vor allem jene, die den Mut aufbringen, das Richtige zu tun.

In einer turbulenten Silvesternacht schmieden der gerissene Zauberer Beelzebub Irrwitzer und seine ebenso hinterlistige Tante Tyrannja Vamperl einen teuflischen Plan: Mit einem magischen Wunschpunsch wollen sie in den letzten Stunden des Jahres noch schnell genügend böse Taten vollbringen, um ihre Schulden bei den finsteren Mächten zu begleichen. Doch zwei unerwartete Helden – der Kater Maurizio di Mauro und der Rabe Jakob Krakel – setzen alles daran, das Unheil zu verhindern.

Dabei geraten Maurizio und Jakob immer tiefer in das gefährliche Netz der bösen Magier – und müssen lernen, über ihren eigenen Schatten zu springen: Der skeptische, oft sarkastische Rabe und der ängstliche, pflichtbewusste Kater sind ein ungleiches Duo, das sich erst zusammenraufen muss, um das Böse zu besiegen.

Während Kinder mitfiebern, ob die tierischen Helden den dunklen Zauber noch rechtzeitig aufhalten können, entdecken Erwachsene in Endes kluger Erzählweise einen feinsinnigen Kommentar über Gier, Machthunger und die Folgen rücksichtslosen Handelns: DER SATANARCHÄOLÜGENIALKOHÖLLISCHE WUNSCHPUNSCH ist mitreißendes Theater für Groß und Klein, voller Magie, Witz und sprachlicher Raffinesse – ein Stück über Verantwortung, Mut und den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse.

*2:1-Aktion am Mo, 8. Dezember - Weil‘s zu zweit viel schöner ist! Ihre Begleitung hat freien Eintritt.

Sensorische Reize: In dieser Inszenierung werden laute Geräusche eingespielt und es kommen flackernde Lichter zum Einsatz.

 

Download: Begleitmaterial (PDF)

Mit Elias Baumann  / Luzian Hirzel  / Maria Lisa Huber  / Nurettin Kalfa  / Suat Ünaldi
Inszenierung: Agnes Kitzler  / Bühne und Kostüm: Marina Deronja  / Musik: Oliver Rath  / Licht: Tom Barcal  / Dramaturgie: Juliane Schotte

Premiere

Fr, 28.11.2025, 19.30 Uhr
Tickets

Vorstellungen

So, 30.11.2025, 15.00 Uhr
Fr, 05.12.2025, 19.30 Uhr
So, 07.12.2025, 15.00 Uhr
Mo, 08.12.2025, 15.00 Uhr
Mi, 10.12.2025, 19.30 Uhr
So, 14.12.2025, 15.00 Uhr
Di, 16.12.2025, 19.30 Uhr
So, 21.12.2025, 15.00 Uhr
Sa, 27.12.2025, 18.00 Uhr
So, 28.12.2025, 15.00 Uhr
Mi, 31.12.2025, 18.00 Uhr
Sa, 03.01.2026, 15.00 Uhr
Geschlossene Vorstellung
So, 04.01.2026, 15.00 Uhr
Di, 06.01.2026, 15.00 Uhr
Tickets

Vormittags­vorstellungen

Do, 27.11.2025, 10.00 Uhr
Mo, 01.12.2025, 10.00 Uhr
Di, 02.12.2025, 10.00 Uhr
Mi, 03.12.2025, 10.00 Uhr
Di, 09.12.2025, 10.00 Uhr
Mi, 10.12.2025, 10.00 Uhr
Do, 11.12.2025, 10.00 Uhr
Fr, 12.12.2025, 10.00 Uhr
Di, 16.12.2025, 10.00 Uhr
Mi, 17.12.2025, 10.00 Uhr
Do, 18.12.2025, 10.00 Uhr
Fr, 19.12.2025, 10.00 Uhr
Mo, 22.12.2025, 10.00 Uhr
Di, 23.12.2025, 10.00 Uhr
Anfrage
 

Dauer

ca. 80 Minuten

Pressestimmen

"Agnes Kitzler hat dem Stück ein packendes Tempo verliehen. Sie verbindet es mit einem feinen Sinn für Humor sowie einer spürbaren Zuneigung zur Vorlage. Dadurch entsteht eine Inszenierung, die sich mit leichter Hand zwischen Abenteuer und Satire bewegt. Zugleich hält sie an einer klaren, aufrichtigen Erzählhaltung fest. Sie meidet bewusst jede Form ironischer Brechung, weil sie dem inneren Puls der Geschichte mehr vertraut als äußerem Kommentar. In den klug gestalteten Übergängen während der Bühnenbildwechsel zeigt sich das sorgfältige Denken dieser Regie, die den Abend mit stiller Treffsicherheit zusammenhält. Ein mitreißender Song, der Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gefällt, rundet diese gelungene Arbeit stimmig ab. [...] Das in allen Belangen überzeugende Ensemble - Elias Baumann, Luzian Hirzel, Maria Lisa Huber, Nurettin Kalfa und Suat Ünaldi - wechselt gekonnt zwischen Überzeichnung und Konzentration. Die Figuren gewinnen Profil, ohne aus dem erzählerischen Rahmen zu kippen. Besonders die Szenen des tierischen Paars profitieren vom Timing und der fein dosierten Komik der Körperarbeit. Ein besonderer Gewinn liegt in der Ausstattung: Marina Deronja entwirft ein Bühnenbild mit starkem Farbkonzept, das weder realistisch noch abstrakt wirkt, sondern den Raum öffnet. Die Kostüme sind verspielt, ohne kitschig zu wirken. Tom Barcals Lichtdesign steuert klare Stimmungsakzente bei, und Oliver Raths Musik arbeitet wirkungsvoll mit." Andreas Marte, VN, 1.12.25

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