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Vorarlberger Landestheater Vorarlberger Landestheater

FRIDA - VIVA LA VIDA

Ein Monolog von Leopold Huber Inszenierung: Maria Lisa Huber

Die mexikanische Malerin Frida Kahlo verkörpert mit ihrer Kunst und ihrem Lebensstil die Selbstbestimmung der Frau in der modernen Gesellschaft und bringt diese Perspektive in die Kunstwelt. Durch ihr Werk und ihre Selbstinszenierung ist sie eine Ikone der Kunst des 20. Jahrhunderts. In ihren künstlerischen Arbeiten berührt sie Tabuthemen – Fehlgeburten, Kinderlosigkeit, die Deformation des eigenen Körpers. Seit ihrer Kindheit begleiteten sie körperliche Schmerzen und Einschränkungen: Von einer Kinderlähmung blieb ihr ein verkürztes, schwächeres Bein, die Folgen eines grausamen Busunfalls forderten lebenslänglich ihre Kräfte heraus – Schicksalsschläge prägten und verfärbten ihr Leben.
In ihrem politischen Engagement zeigte sie Begeisterung für den Kommunismus. Intensiv kümmerte sie sich um Leo Trotzki, als der sich im Exil in Mexiko befand.

Ihre Beziehung mit dem zwanzig Jahre älteren Diego Rivera, Mexikos ebenso gefeierten Maler, ist intensiv und wechselhaft – er ist Gefährte und Konkurrent, den sie als 22jährige heiratete und nach zwischenzeitlicher Trennung 1940 gleich ein zweites Mal.

 

Mit Vivienne Causemann Frida Kahlo
Regie und Kostüm: Maria Lisa Huber  / Bühne: Ramona Bereiter

Premiere

Do, 30.12.2021, 19.30 Uhr

Tickets

Vorstellungen

Sa, 22.10.2022, 19.30 Uhr
So, 30.10.2022, 19.30 Uhr
Sa, 05.11.2022, 19.30 Uhr

Tickets

Vormittags­vorstellungen

Fr, 04.11.2022, 09.00 Uhr
Fr, 04.11.2022, 11.30 Uhr

Anfrage
 

Dauer

ca. 70 Minuten, keine Pause

Pressestimmen

„Von der heutigen Premiere im Vorarlberger Landestheater (Box) beindruckt ob der Intensität, der Kreativität, dem Mut und der Kraft dreier junger Frauen, deren Vision es war, Frida Kahlos Seele auf die Bühne zu bringen, kann berichtet werden, dass es ihnen gelungen ist. Wer diese beeindruckende Künstlerpersönlichkeit besser kennenlernen möchte, dem sei der Besuch der Aufführung am Vorarlberger Landestheater dringend empfohlen. […]

In dieser guten Stunde verdichten sich sowohl der Text als auch das Spiel und besonders eindrücklich ist jener Moment, als Frida, auf der Bühne gespiegelt erkennt, dass jene von allen verehrte Frida eine Ikone mit Tränen, eine Maske und nicht sie selbst ist. […]

Maria Lisa Huber, deren ganz besondere Nähe zu dem von ihrem Vater geschriebenen Monolog - der sich hervorragend für die Bühne eignet - offensichtlich ist, hinterlässt mit ihrer ersten Inszenierung Eindruck und gemeinsam mit Ramona Bereiter hat sie für die beeindruckende Schauspielerin Vivienne Causemann - oder sollen wir besser sagen für die beeindruckende Persönlichkeit Frida Kahlo - einen Rahmen voller Möglichkeiten geschaffen. Möglichkeiten zum Erfahren, zum Weiterdenken und Interpretieren - vor allem aber zum Mitfühlen. Und das ist es, was man sich vom Theater wünscht - dass es einen voll und ganz berührt.“

Manuela Cibulka, KulturZeitschrift online, 30.12.2021

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