Kartenbüro
Montag bis Freitag 8.30 bis 12.30 Uhr

Kornmarktplatz
A 6900 Bregenz
T +43 (0)5574 42 870–600
ticket@landestheater.org

ABENDKASSA
Ab zwei Stunden telefonisch
erreichbar und eine Stunde vor
Vorstellungsbeginn vor Ort:
T +43 (0)5574 42 870–600

Rund um die Uhr Karten kaufen:
Hier geht‘s zum Online-Kartenverkauf!

EINFACH UND MOBIL
Die Ticket-Gretchen App gleich
hier kostenlos downloaden!
Vorarlberger Landestheater Vorarlberger Landestheater

WiLd!

Evan Placey Deutsch von Frank Weigand

Nie stillstehen, nie ausruhen, nie warten. Bloß keine Pause! Billy ist rastlos, muss springen, stolpern, weitermachen. Er hat diese unkontrollierte Energie, die ihn immer wieder einen Schritt zu weit gehen lässt, immer ein bisschen zu viel, zu sehr, zu doll! Gut tut Billy dagegen das Summen und Brummen des Bienenschwarms. Die Unruhe und Aufregung der zahllosen Bienen gibt ihm ein rätselhaftes Gefühl der Ruhe.

Evan Placey lässt uns die Welt wahrnehmen, wie ein 10-jähriger Junge mit ADHS sie erlebt – ein berührendes Stück voller Rhythmus, Dynamik und Fantasie.

Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin | www.felix-bloch-erben.de

WiLd! wurde gemeinsam beauftragt und produziert von tutti frutti und CANDAL an der Nottingham University als National Tour of Great Britain 2016.

 

Mit Nico Raschner
Regie: Stefanie Seidel

Premiere

Mi, 29.09.2021, 10.00 Uhr

Tickets

Familienbox

So, 14.11.2021, 15.00 Uhr

Tickets
 

Dauer

45 Minuten

Pressestimmen

„‘Wild!‘ ist ein Starkmachstück von inhaltlich und sprachlich guter Qualität. Es verzichtet auf plakative Bilder, fördert über die spannend eingeflochtenen Informationen über das Leben der Bienen das Mitdenken und hat auch einiges an die Aufmerksamkeit steigernden Witz. Das Wichtigste: Nico Raschner bringt das alles berührend zum Ausdruck.“
Christa Dietrich, Vorarlberger Nachrichten 30.09.2021

 

„Die Schüler wurden vor dem Stück auf das Thema vorbereitet, sie können offenbar problemlos dem Stück folgen, Billy‘s Gedankensprünge sind nicht zu hektisch geraten. Die Figur bietet wohl eine breite Identifikationsfläche für die Jungen, gut unterhalten werden sie außerdem von Raschners Spiel. Er hat einen guten Draht zu den Kindern, im Nachgespräch erklärte er noch, wie das mit dem Bienenstock genau funktioniert, und tauschte Haarfärbe-Erfahrungen mit einer Schülerin aus.“
Lisa Kammann, Neue Vorarlberger Tageszeitung, 30.09.2021

 

weiterlesen