Kartenbüro
Montag bis Freitag 8.30 bis 12.30 Uhr
sowie Freitag 13.30 bis 17.30 Uhr

Kornmarktplatz
A 6900 Bregenz
T +43 (0)5574 42 870–600
ticket@landestheater.org

ABENDKASSA
Ab zwei Stunden telefonisch
erreichbar und eine Stunde vor
Vorstellungsbeginn vor Ort:
T +43 (0)5574 42 870–600

Rund und um die Uhr Karten kaufen:
Hier geht‘s zum Online-Kartenverkauf!

EINFACH UND MOBIL
Die Ticket-Gretchen App gleich
hier kostenlos downloaden!
Vorarlberger Landestheater Vorarlberger Landestheater

BELLA CIAO

Ein revolutionärer Liederabend mit dem Ensemble

„ The world is waking outside my window/Bella ciao, bella ciao, bella ciao ciao ciao/Drags my senses into the sunlight/For there are things that I must do!“


So beginnt die BELLA CIAO-Version der britischen Band Chumbawamba, geschrieben im Andenken an den jungen Aktivisten Carlo Giuliani, der 2001 in Genua bei den G8-Protesten erschossen wurde; schon das italienische Original war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Protestlied italienischer Reispflückerinnen gegen ausbeuterische Arbeitsbedingungen und wurde dann weltweit bekannt in der Version der Resistenza, der Widerstandsbewegung gegen den Faschismus.


Der Protestsong, das politische oder revolutionäre Lied, die Arbeiterhymne: sie alle haben eine lange Tradition bis hin zur Gegenwart, und mit einem persönlichen Mix zeichnet das Ensemble des Vorarlberger Landestheaters unter der musikalischen Leitung von Oliver Rath diesen Weg nach: von Pete Seeger bis Faber, von Ernst Busch bis Casper.

 

Mit Vivienne Causemann  / Felix Defèr  / Luzian Hirzel  / Maria Lisa Huber  / David Kopp  / Nico Raschner  / Martin Grabher  / Oliver Rath
Musikalische Leitung: Oliver Rath
Zurück zur Übersicht
 

Vorstellungen

Fr, 04.09.2020, 19.30 Uhr
Di, 27.10.2020, 19.30 Uhr
Do, 31.12.2020, 19.30 Uhr

Tickets
die Buchung von Einzeltickets bitte unter +43 (0) 5574 42 870 600
 

Dauer

ca. 100 Minuten, ohne Pause

Pressestimmen

„Die agierenden Ensemblemitglieder dieses Sprechtheaterhauses sind alle derart gut bei Stimme, dass es auch in eineinhalb Stunden zu keinem Durchhänger kommen kann. Vivienne Causemann agiert als Instrumentalistin und Vokalistin perfekt, Felix Defer, David Kopp, Luzian Hirzel und Maria Lisa Huber begeistern ebenfalls im so vollbesetzten Haus wie es die Pandemie-Verordnungen zulassen. Martin Grabher und Oliver Rath leiten eine Band mit derart viel Kraft, dass man gar nicht allzu viel Verstärkung braucht.“

Christa Dietrich, Vorarlberger Nachrichten, 5.9.2020

weiterlesen