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Kunst & Debatte

Von den Gefahren des Vergessens Ein Abend zu Hollenstein, ein Heimatbild

Am 27. Januar 1945, vor 75 Jahren also, wurde das Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Mehr als anderthalb Millionen Menschen haben die Nationalsozialisten allein in diesem Lager ermordet, der Name Auschwitz ist zum Synonym für die barbarischen Verbrechen der NS-Herrschaft und unzähliger Unterstützer*innen und Mitläufer*innen geworden – und der 27. Januar zum internationalen Holocaust-Gedenktag.

Unsere neue Reihe KUNST & DEBATTE verbindet Diskussionen zu aktuellen gesellschaftlichen Themen mit künstlerischem Programm – und die Frage, was wieder weltweit Wähler*innen veranlasst, für menschenverachtende rechtsextreme Politik zu stimmen, hat in der Tat traurige Aktualität. Eine Frage, der auch der Dramatiker Thomas Arzt in seinem Stück über die Lustenauer Malerin Stephanie Hollenstein nachgeht ...

Mit Thomas Arzt, Katrin Hauptmann und Tobias Wellemeyer
Moderation: Stephanie Gräve
Musik: Luzian Hirzel und Oliver Rath sowie Rahel Jankowski

 

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Termin

Do, 23.01.2020, 19.30 Uhr