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WAX TRADERS
Eva-Maria Bertschy und Kojack Kossakamvwe | Uraufführung
SHOSHA
Die Geschichte eines jüdischen Hundes
Yonatan Esterkin nach Asher Kravitz
TOXIC.
Britney über Spears
Daniela Egger | Uraufführung
VELVET NIGHTS AND
BROKEN DREAMS
Liederabend
DIE BÜHNENTODE
MEINER MUTTER
DIE TODE MEINER MUTTER von Carla Haslbauer, für die Bühne bearbeitet von Daniela Egger
SHOSHA erzählt die Jahre des Nationalsozialismus aus der Perspektive eines Tieres und macht so auf ungewöhnliche Weise erfahrbar, was oft sprachlos macht. Es geht um Ausgrenzung und um Loyalität, um die Frage, wer wir sind und wer wir sein dürfen. Shoshas Hundeblick ist klar, offen, frei von Hass. Sie urteilt nicht. Und gerade deshalb zeigt ihre Perspektive mit erschütternder Deutlichkeit, was passiert, wenn Menschen beginnen, einander die Menschlichkeit abzusprechen.
ab 25. April
„Großes Kompliment an alle Beteiligten, nicht nur an Daniela Eggers Text, die beiden Schauspieler, vor allem auch die Regie von Agnes Kitzler sowie die Bühne und die Kostüme von Marina Deronja überzeugen auf allen Linien, brillant und beeindruckend. Eine außergewöhnliche Produktion! Viel Applaus." Thomas Schiretz, VN, 17.12.24
Eine musikalische Einstimmung gibt es hier.
am 17. | 25. und 28. Mai
Ein Liederabend voller Farben. Von Amy Winehouse bis Element of Crime. Von Purple Rain bis Yellow.
am 19. Mai
Unsere Bühne wird zur Kellerbar im New York der 1960er Jahre – ein Ort, an dem Musik nicht nur gespielt und geliebt, sondern gelebt wird. Hier treffen Poeten auf Rebellen, Verlorene auf Visionäre, und zwischen Beat, Rock und zarter Melancholie entstehen Momente von schmerzhafter Schönheit. Das Ensemble bringt Songs auf die Bühne, die die Ära geprägt haben, darunter Stücke von Patti Smith, Bob Dylan, Rolling Stones und weiteren Stimmen der Zeit.
Eine musikalische Einstimmung gibt es hier.
am 20. Mai
Inspiriert von William Basinski und der japanischen Noise-Szene, insbesondere von The Gerogerigegege und Keiji Haino, verfolgte das Projekt das Ziel, Melancholie und „farbenfrohen Nihilismus“ klanglich zu erzeugen. Hierfür wurden Synthesizer, Rauschen, verlangsamte oder rückwärts abgespielte Gitarrenparts und Tonbandschleifen verwendet.
am 21. Mai
In ihrem neuen Musiktheaterstück arbeiten Eva-Maria Bertschy und Kojack Kossakamvwe mit einem wahrhaft transnationalen Ensemble von Künstler:innen aus Ghana, Côte d’Ivoire, D. R. Kongo und der Schweiz. Inspiriert von traditionellen Erzählformen, getragen von einem Chor dreier Frauen, schaffen sie eine ausufernde Ballade über die jahrhundertealten Handelsbeziehungen zwischen der europäischen Textilindustrie und ihren Kundinnen in Westafrika und erzählen ein Stück Kolonialgeschichte.
am 27. | 29. und 30. Mai
"Mutter (großartig: Bettina Wechselberger) stirbt in Opern- und Märchenrollen - mal als Diva, mal als Hexe, mal als tragische Heldin. Jeden Tag schlüpft sie in ein anderes Kostüm und eine neue Rolle. [...] Besonders hervorzuheben ist die Darbietung von Rebecca Hammermüller: Mit Witz und kindlichem Charme spielt sie die Tochter Emma, die zwischen Faszination, Neugier ("Warum werden eigentlich immer Frauen in Opern ermordet?") und kindlichem Übermut hin-und herpendelt."
Tanja Schwendinger, VN, 20.10.25
am 4. und 7. Juni