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DIE BÜHNENTODE
MEINER MUTTER
DIE TODE MEINER MUTTER von Carla Haslbauer, für die Bühne bearbeitet von Daniela Egger
CARL LAMPERT -
DAS ERSTE GEBET
Peter Mair, Kirsten Ossoinig | Uraufführung
FAUST. EINE TRAGÖDIE
Johann Wolfgang von Goethe
ALICE IM LAND OHNE WUNDER
nach dem gleichnamigen Monolog von Dario Fo und Franca Rame
VELVET NIGHTS AND
BROKEN DREAMS
Liederabend
Die starke Verbindung zwischen der jüdischen Schauspielerin Tamara Stern und der Figur Lola Blau stehen im Mittelpunkt dieses Abends. Das wohl bekannteste Wiener Ein-Frau-Musical des scharfzüngigen Satirikers Georg Kreisler erzählt die tragisch-humorvolle Lebensgeschichte einer jungen Wiener Schauspielerin, die 1938 vor den Nazis flüchten musste. Mit seinen unvergleichlichen Liedern erzählt Kreisler fast autobiografisch den Weg einer Künstlerin in die Emigration, ihren Erfolg und die bittere Wiederkehr in eine Heimat, die ihr keine mehr sein kann und will.
am 25. Januar
"Mutter (großartig: Bettina Wechselberger) stirbt in Opern- und Märchenrollen - mal als Diva, mal als Hexe, mal als tragische Heldin. Jeden Tag schlüpft sie in ein anderes Kostüm und eine neue Rolle. [...] Besonders hervorzuheben ist die Darbietung von Rebecca Hammermüller: Mit Witz und kindlichem Charme spielt sie die Tochter Emma, die zwischen Faszination, Neugier ("Warum werden eigentlich immer Frauen in Opern ermordet?") und kindlichem Übermut hin-und herpendelt."
Tanja Schwendinger, VN, 20.10.25
am 23. und 24. Januar
Kann man, muss man FAUST heute noch spielen? Und ob! Die unermüdliche Suche nach Wissen und Verständnis, die ethischen Dilemmata, die diese Suche begleiten: Hier finden sich tiefe Parallelen zu unseren aktuellen Debatten über Sinn und Moral, zur Suche nach Wahrheit in einer sich zunehmend polarisierenden Welt, dem Verschwimmen der Grenzen zwischen Gut und Böse und der dennoch oft unverrückbaren individuellen Vorstellung davon, was richtig und falsch ist.
am 28. und 29. Januar
Aufgrund der großen Nachfrage spielen wir am 4. Februar eine Zusatzvorstellung!
Auch in dieser Spielzeit widmen wir uns wieder einer herausragenden Persönlichkeit der jüngeren Vorarlberger Geschichte. Das Leben des Carl Lampert: Das ist die Geschichte eines Menschen, der sich selbst in höchster Lebensgefahr weigerte, seine Überzeugungen zu verraten. Sie zeigt die innere Zerrissenheit, die Momente des Zweifels, aber auch die Entschlossenheit eines Mannes, der nicht bereit war, Unrecht hinzunehmen. Eine intensive Reflexion über Zivilcourage, Widerstand und die Frage nach moralischer Verantwortung.
Schon wieder ist Alice in den Kaninchenbau gefallen. Oder ist sie gar gesprungen? Auf der Flucht vor dem Elternhaus mit all seinen Erwartungen, die an junge Frauen gestellt werden, begibt sich die mittlerweile erwachsene Alice erneut ins Wunderland. Doch sind ihm scheinbar die Wunder abhandengekommen – oder waren sie nie da?
Was, wenn das Wunderland gar kein Ort ist, sondern ein Spiegel? Mit Wärmebildkameras und anhand von Interviews begibt sich Maria Lisa Huber in ALICE IM LAND OHNE WUNDER auf eine Spurensuche nach der Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit, nach weiblicher Stärke, nach Verbundenheit. Sind wir nicht alle „Alice“?
am 30. | 31. Januar und 4. Februar
"Jubelnder Applaus und Füße stampfen seitens des Publikums. Wer sich ein bewegendes Drama von tiefer Freundschaft, Wünschen und miserablen Umständen anschauen möchte, darf "Von Mäusen und Menschen" in der Box in Bregenz nicht verpassen."
Petra Milosavljevic, VN, 7.2.2023
am 11. | 14. und 19. Februar
DIE FRAU VOM MEER stellt Fragen von existenzieller Dringlichkeit. Was bedeutet es, ein selbstbestimmtes Leben zu führen? Wie viel Freiheit erträgt eine Beziehung? Und kann man sich je ganz von der Vergangenheit lösen?
Eine Geschichte von großer emotionaler Wucht. Eine Geschichte über die Suche nach dem Selbst und individueller Freiheit. Eine Geschichte über das, was bleibt, wenn die Wellen sich glätten – und über das, was immer weiterruft.
ab 21. Februar